Transmittierende Transmissivität

Transmissibilität somatischer Permeabilität translatierende Transmissionen und deren Erzeugung

Abstract

Problemstellung:


Energetisieren von Stoffen gerade im Bereich der Nahrungsmittelveredelung und deren Umsetzung stößt jeher auf geringes technisches Verständnis bei Umsetzung, Anwendung und Konsum [I].


[I] https://www.darc.de/der-club/referate/emv/

Identifikation des Problems

Zur Steigerung der Effizienz hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit der Reproduktion und Anwendung bedarf es der Beachtung der Physik. Wie bereits in [I] beschrieben werden bisherige kommerzielle elektromagnetische Anwendungen auf einen Frequenzbereich von 144015000 Hz referenziert.

Es gilt:

[II]

mit

[III]
[IV]
[V]

mit

[VI]

mit

[VII]

sowie

[VIII]

mit

[IX]
[X]

bzw:

[XI]

mit

[XII]
[XII]

Optimale relative Darstellung der Körpergröße zur Wellenlänge

Die Voraussetzung der optimalen Korrelation der somatische Ausdehnung und Wellenlänge λ beruht auf [II] und gilt es bezüglich [I] individuell an den prekadaverlichen Zustand anzupassen.

Aus [II] ergibt sich:

[XIII]

und

[XIV]

mit

[XV]
[XVI]

ergibt sich zu:

[XVII]

bzw:

[XVIII]

Problemlösung:

Physische und praktische Umsetzung einer möglichen Problemlösung:

Folgende Bilderstrecke erläutert Umfang und Aufbau individueller Transmissibilität somatischer Permeabilität translatierende Transmissionen

Erster Iterationsschritt:
Schaffen eine Schnittstelle zwischen Hochfrequenzgenerator und dem fluiden Medium/Lebensmittel.

Der Aufbau vermag eine Individualisierung der somatischen Größe und lässt sich schrittweise auf das Individuum einstellen. Der abgebildete Versuchsaufbau zeigt eine stufenweise veränderbare HF-Quelle, welche sich in 5 kHz-Schritt manipulieren lässt.

Für den Probanden wird [XVI] mit 1,8598 m angenommen somit ergibt sich [XVII] zu 161,3000 MHz.

Start der Messreihen:
Mit steigender Zunahme des Kehrwerts von [XII] sind strukturelle Veränderungen im Fluid zu verzeichnen.

Nach abgeschlossener Anwendung:

mit freundlicher Unterstützung von:

Schabeck-Industries
DFA

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